FRAGEN & ANTWORTEN
Gute Fragen verdienen klare Antworten
Für wen ist Fire-Drill gedacht?
Fire Drill richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer:innen und Verantwortliche, die Entscheidungen treffen müssen – nicht verwalten. Menschen, die Klarheit suchen, wenn Situationen komplex werden, und die bereit sind, sich ehrlich mit ihrem Führungsverhalten auseinanderzusetzen.
Brauche ich Feuerwehr oder Einsatzwissen, um teilzunehmen?
Nein.
Fire Drill nutzt Prinzipien aus dem Einsatzgeschehen – nicht Fachwissen. Alles ist so aufgebaut, dass die Inhalte direkt auf Führung in Unternehmen und Organisationen übertragbar sind.
Ist Fire-Drill ein klassisches Seminar?
Nein.
Fire Drill ist ein Erfahrungsformat. Es verbindet Input, Reflexion und eine intensive Praxisphase. Zuhören allein reicht nicht – Mitdenken und Mitmachen gehören dazu.
Wie praxisnah ist das Format wirklich?
Sehr.
Die Inhalte stammen aus realen Einsatz- und Führungssituationen. Die Praxisphase basiert auf einem realistischen Szenario und wird intensiv begleitet und ausgewertet.
Wie interaktiv ist die Veranstaltung?
Fire Drill lebt vom Austausch.
Neben Input-Phasen gibt es Gruppenarbeit, Reflexion und viel Raum für Gespräche – bewusst ohne Frontalbeschallung über den gesamten Tag.
Wie groß ist die Gruppe?
Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt.
So stellen wir sicher, dass Austausch, Betreuung und Qualität auf hohem Niveau bleiben.
Was nehme ich konkret mit?
Klarheit über das eigene Führungsverhalten.
Struktur für Entscheidungen unter Druck.
Impulse, die im Alltag wirken – nicht erst nach dem nächsten Seminar.
Geht es um Motivation, oder Persönlichkeitsentwicklung?
Nein.
Es geht um Haltung, Verantwortung und Wirksamkeit. Fire-Drill ist kein Motivationsevent, sondern ein Führungsformat mit Substanz.
Kann ich Fire-Drill auch für mein Unternehmen buchen?
Ja.
Fire-Drill eignet sich auch als Inhouse-Format oder maßgeschneiderte Führungskräfteentwicklung. Sprich uns gerne an.
Wie präsent sind die Kursleiter während der Veranstaltung?
Sehr präsent.
Fire Drill lebt davon, dass wir nicht auf der Bühne verschwinden. Wir sind während des gesamten Nachmittags ansprechbar, begleiten die Gruppen eng, geben Feedback und gehen in den Austausch – im Programm genauso wie in den Pausen und beim Afterwork.